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Pressestimmen

Stiftsbote Wohnstift am Tiergarten Nürnberg

Aus dem Stiftsboten
„Sommerfest 1997
Auch dieses Jahr wieder die bange Frage (vor allem nach dem Wolkenbruch am Vorabend);
können wir unser Sommerfest draußen feiern? Wir konnten! Bei strahlendem Sonnenschein
und sommerlichen Temperaturen genoss man schöne Darbietungen und die reichhaltigen Angebote
der Verkaufsstände.

Nach der Begrüßung durch Herrn Dr. Schropp trat zunächst
die russische Tanz- und Gesangsgruppe „Wladimirez" auf und später
präsentierten „DIE 5 SEXTOLEN" ein deutsches Schnulzodrom, Schlager der 50ziger Jahre.

Für Tanz- und Unterhaltungsmusik sorgte der Alleinunterhalter Udo Wöhrle.
Alles in allem ein gelungenes Fest!“

Kleine Komödie Fürth

Herbert und Renate (Er & Sie) Abschiedstournee 2010
Kleine Comödie, Fürth (Bild: Richard Straubinger)

CSU Weinfest Lokalanzeiger Langenzenn

Das diesjährige Weinfest des CSU-Ortsverbandes Langenzenn war gleich in zweifacher Hinsicht ein besonderes. Zum einen konnte die Ipsheimer Weinkönigin Sabrina als Gast gewonnen werden, zum anderen wurden alle 24 CSU-Stadtratskandidatinnen und-kandidaten vom 1. Bürgermeister Manfred Fischer dem Publikum vorgestellt.
Für den musikalischen Rahmen sorgte, wie imVorjahr, UdoWöhrle, für das leibliche Wohl war durch das "Team" (bestehend aus Frauen Union und Junger Union) bestens gesorgt.
Angeregt durch die gute Stimmung tanzten bald Bürgermeisterkandidat Jürgen Kabel und Weinkönigin Sabrinadurchdie Stadthalle und viele Gäste folgten diesem Beispiel.
Seite 12/Nr.22/2.11.2007 Langenzenn - Der Lokalanzeiger

Herzogenaurach Liebfrauenhaus - Fasching

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/seniorenheim-tanzt-polonaise-47121.html
Seniorenheim tanzt Polonaise
05.02.10 Von: Richard Sänger
Fasching Die Senioren im Herzogenauracher Altenheim Liebfrauenhaus feierten bei Krapfen und Kaffee eine ausgelassene Faschingsparty. Mit dabei waren auch die Narrlangia Rot-Weiß und die Kinder der Erlanger Faschingsgesellschaft.
Der Altenheimleiter des Liebfrauenhauses, Erwin Schneeberger, hatte nicht zu viel versprochen, als er zum Beginn des Faschingsnachmittags für die Senioren eine Überraschung ankündigte. Im voll besetzten Festsaal waren die Betreuerinnen nach ihrer Polonaise und einem Begrüßungslied dabei, Kaffee, Tee und Krapfen zu verteilen. Udo Wöhrle alias Ronny Veres unterhielt die Gäste mit alten und neuen Karneval-Hits. Viele der Senioren schunkelten und sangen die bekannten Lieder mit und genossen die willkommene Abwechslung zum Alltag.
Schließlich zog der Präsident der „Narrlangia Rot-Weiß“ mit seiner jungen Schar in den Saal. Mit dabei hatte Reinhold Bauer das Jugend-Markgräfliche Paar, Selina und Pascal. Dann wirbelten die jungen Tänzerinnen über die Bühne. Ihren eigenen Tanz zeigte Felisha, als freche und vorwitzige „Pippi Langstrumpf“.
Die Kinder der Erlanger Faschingsgesellschaft bekamen für ihre gelenkigen Tänze und Sprünge nicht nur viel Befall, sondern durften sich vor ihrem Auszug aus einem großen Korb, gefüllt mit allerlei Leckereien, nach Herzenslust bedienen.

Naturbühne Trebgast


http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Ehegezaenk-derb-und-fraenkisch;art312,76767

Ehegezänk - derb und fränkisch
14.06.2010 Von: Werner Reißaus

Naturbühne Trebgast "Das gab's nur einmal" - unter diesem Motto startet das fränkisch-zänkische Ehepaar "Herbert und Renate" gegenwärtig eine Abschiedstournee und gab dabei auch auf der Trebgaster Naturbühne eine Vorstellung. Obwohl die deutsche Nationalmannschaft ihr WM-Auftaktspiel bestritt, kamen gut 150 Besucher.
An dem humorvollen Abend fand sich sicher der eine oder andere Besucher in den überspitzt dargestellten Partnerschaftsproblemen wieder. Sie, Renate Straubinger (68), ist eine waschechte Nürnbergerin und überhaupt nicht auf den Mund gefallen. Und Er, Herbert Egerer (72), ist als gebürtiger Röthenbacher ebenfalls ein echter Franke und passt zu ihr wie der Deckel auf den Topf. Eigentlich schade, dass sie der Bühne ade sagen.
Los ging es mit dem Sketch "Die Fäiß". Eigentlich ein harmloses Stückchen zum Einhören in den fränkischen Dialekt, in dem es darum ging, ob die Füße von Renate zu groß oder ihre Schuhe zu klein sind. Herberts Fazit aus dem köstlichen Streitgespräch: "Kaaf der halt Schuh, die passen und wo du drinna laafen konnst."
Weitaus dramatischer verlief eine Ehescheidung in der Nachbarschaft, die für Renate der Grund ist, ebenfalls die Vertrauensfrage zu stellen. Doch Herbert hat damit überhaupt nichts am Hut und findet mehr Interesse am Leitartikel seiner Heimatzeitung. Von außerehelichen Beziehungen, geschweige denn Sex, will er schon gleich gar nichts wissen. Gerade das bringt Renate auf die Palme, wenn sie über die "jungen Dinger" redet: "Die wollen doch bloß ihr Material ausprobieren!"
Allerdings soll Herbert bei einer Vernissage einer Frau schöne Augen gemacht haben. Renate: "Du brauchst doch bloß a Kuh oschaua, und scho kriegst die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit." Dass sich die Dame vor ihrem Mann recht freizügig präsentierte, hatte sie ebenfalls bemerkt: "Ihre Fruchtzwerge hob ich doch in voller Größ' g'säng."
Nachdem sich Herbert zum Besuch einer Oper durchgerungen hat, sinniert er: "Hoffentlich is es ka Open-Air, weil do waast ja net, ob's tropft oder ob der Sänger spotzt." Und Renate macht ihm klar: "Applaudiert wird am End', und net, wenn du grod aufwachst."
Dann ging es um Tabletten, Tropfen und Pillen. Renate hatte vom Hausarzt ihres Mannes gehört, dass dieser erotisch nicht mehr kalkulierbar sei, und empfahl ihr, dem Herbert vor dem Schlafengehen drei Päckchen "Hallowach" mit einem Päckchen Sahnesteif zu geben. Bei der Familienfeier ging es um das Völlegefühl nach einer durchfeierten Nacht, wobei auch kräftig über die "bucklige Verwandtschaft" hergezogen wurde. Vom "Gschwärtl" war die Rede, und Renate warf die Frage auf, warum die Hausherrin gleich zwei Toiletten braucht, obwohl sie doch nur einen Hintern hat.
Die Paradenummer zum Schluss: Der Bodycheck vor dem Schlafengehen gehört bei Herbert und Renate schon lange zur Pflichtübung.
Durch das Programm hatte Udo Wöhrle geführt, der zwischen den Sketchen uralte fränkische Lieder sang und mit der Gitarre begleitete.