Bratschisten-Witze
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Ein besonders vornehmer englischer Gentleman wird in einem
Interview gefragt, welche Eigenschaften und Fähigkeiten ein
Mann besitzen muß, der als Gentleman anerkannt sein möchte.
So  ergeht an ihn unter anderem die Frage: Muß ein
Gentleman auch Bratsche spielen können?  Darauf lautet die
Antwort: "Selbstverständlich, - aber er würde es nie tun!"
Der   Weihnachtsmann,   der   Osterhase,  der
Klapperstorch,  ein schneller Bratscher und ein langsamer
Bratscher haben zusammen hervorragend gespeist. Ein kleines
wunderschönes Stück Braten ist übriggeblieben. Plötzlich
geht das Licht aus und sofort versucht jeder, das Stück
Fleisch zu erwischen.- Wer hat es bekommen?
Ganz einfach: Einen Weihnachtsmann gibt es nicht. Einen
Osterhasen gibt es nicht. Den Klapperstorch gibt es nicht.
Einen schnellen Bratscher gibt es nicht........
Zwei befreundete Streicher, ein Geiger und ein Bratscher,
machen gemeinsam Urlaub im Weinländle. Tag für Tag genießen
sie den herrlichen Wein und immer wieder lassen sie sich
Weinbergschnecken köstlich zubereiten. Am letzten
Urlaubstag beschließen sie, selbst Weinbergschnecken zu
suchen, damit sie sich auch zu Hause eine entsprechende
Mahlzeit zubereiten können. Jeder geht seiner Wege und als
sie nach einer Stunde wieder zusammentreffen, hat der
Geiger sein Eimerchen voller Schnecken, der Bratscher aber
hat nicht eine einzige in seinem Gefäß. Da fragt der
Geiger: "Nanu, hast Du keine Schnecken gefunden?" - "Doch,
doch", sagte der Bratscher, "sogar sehr viele, aber immer,
wenn ich zugreifen wollte: Husch, weg waren sie."
Zwei  Bratscher  unterhalten  sich über eine schwierige
Stelle mit vielen Sechzehntel-Noten  in einer modernen
Komposition. Sagt der eine zum anderen: "Ich habe
gestern den ganzen Morgen die Sechzehntel geübt. Soll
ich Dir mal eins vorspielen?"
Einer der kürzesten Bratscherwitze: "Geld her! - Oder
ich spiele!"
Und noch einer: Geht ein Bratscher an
einer Kneipe vorbei .....
Der Dirigent ist nach dem ersten Durchspielen ganz und gar
unzufrieden mit seinem Orchester. Resigniert winkt er ab
und sagt: "Wir beginnen noch einmal mit Takt 1." - Da
meldet sich ein Bratscher vom letzten Pult: "'tschuldigung,
wir haben nur Buchstaben."
Nach langer Krankheit erscheint ein Bratscher des
Opernhausorchesters endlich mal wieder zum Dienst. Er
öffnet seinen Schrank, blickt auf sein Instrument und
krächzt: "Oh je, - vergammelt."
Das Orchester spielt zum ersten Mal Stücke für eine CD ein.
Prompt kommt die Anweisung des Toningenieurs: "Die
Bratscher dürfen nicht mehr mitmachen, weil Nebengeräusche
auf CD's zu sehr stören."
Ein Bratscher sitzt während der Probenpause ganz
verzweifelt weinend auf seinem Stuhl. Er läßt sich von
niemandem trösten. Schließlich wird der Orchestervorstand
beauftragt, sich um den Kollegen zu kümmern. Der fragt
vorsichtig: "Was ist passiert? Womit können wir dir
helfen?" - Endlich klagt der Bratscher: "Der Posaunist
dahinten hat vorhin einen der Bratschenwirbel
heruntergedreht. Und jetzt will er mir nicht sagen,
welchen."
Kurz vor dem Konzert trifft der Dirigent den Solobratscher
in der Kantine. Etwas nervös und besorgt spricht er den
Bratscher auf eine schwierige Solopassage an. Der aber
beruhigt den Dirigenten sofort: "Keine Sorge, Maestro, die
Stelle habe ich schon hundert Mal gespielt. Irgendwann muß
sie ja mal klappen."
Dies ist zwar kein Witz, aber eine Begebenheit, die in
diesem Rahmen unbedingt erzählt werden muß: Attila, der zwölfjähige Sohn eines Musikerehepaars, wird
von seinem neuen Freund besucht. Die Knaben unterhalten
sich über ihre Interessen und Hobbys. So erzählt Attila
seinem Freund auch, daß er Bratsche spiele und fragt
freundlich: "Soll ich dir mal etwas vorspielen?" - Darauf
der Freund mit dem Ausdruck des Entsetzens in der Stimme:
"Oh nein! - Bitte nicht!"
Der Dirigent unterbricht die Probe und stellt die Frage:
"Was hat unsere Bratschengruppe mit den Beatles gemeinsam?"
und gibt gleich selbst die Antwort: "1970 waren sie das
letzte Mal zusammen".
Lieber einen Geiger zur Rechten als eine "linke"
Bratscherin.
Ein Pfarrer und ein Bratscher erscheinen zur gleichen Zeit
vor dem Himmelstor und wollen von Petrus eingelassen
werden. Zuerst läutet der Bratscher an der Tür und Petrus
läßt ihn ein, um  zu prüfen, ob er in den Himmel darf oder
in die Hölle muß. Der Pfarrer wartet und wartet.
Schließlich wird es ihm zu lang und er klingelt noch
einmal. Da erscheint Petrus völlig aufgelöst mit zerzaustem
Haar und erklärt, der Pfarrer möge sich noch ein wenig
gedulden, denn er habe über den Bratscher noch nicht
entscheiden können. Darauf meint der Pfarrer, Petrus könne
ihn doch ohne weiteres schon in den Himmel lassen, denn er
habe doch sein ganzes Leben Gott und der Kirche geweiht, da
sei es doch gar keine Frage..... "Ja, ja," meint da Petrus,
"das stimmt schon. Aber immer wenn du in der Kirche
gepredigt und gebetet hast, dann sind die Leute
eingeschlafen. - Und immer wenn der Bratscher gespielt hat,
dann haben die Leute gebetet."
Fragt ein Bratscher seinen Pultnachbarn während der Probe:
"Sag' mal, wann beginnt eigentlich das Konzert morgen
abend?" - "Wie immer: Wenn der große Zeiger auf der Uhr
oben und der kleine auf der Brezel steht."
Die Mitglieder eines Streichquartetts wollen als Krönung
ihrer Laufbahn einen Puff gründen. Der erste Geiger soll
sich um die Finanzierung, der  zweite Geiger um die
Möblierung kümmern. Der Bratscher wird beauftragt, ein
Grundstück zu erwerben und der Cellist soll die Damen
anheuern. Nach einigen Wochen findet eine Lagebesprechung
statt: Das Geld ist besorgt. Die Möbel stehen abrufbereit.
Der Bratscher hat leider noch kein passendes Grundstück
gefunden. Der Cellist berichtet, er habe großartig
aussehende Mädchen engagiert, alle um die 13 bis 15 Jahre
alt. Entsetzen bei den Quartettgenossen. "So jung?", fragen
sie. "Na klar", sagt der Cellist, "bis der Bratscher das
Grundstück hat, sind die Mädchen alt genug."
"Warum trinken Bratscher ihr Bier nur mit der linken Hand?"
- "Weil die Bogenhand zu sehr zittert. Nur die linke Hand
ist immer gaaanz ruhig."
Die befreundeten Musiker, der Geiger und der Bratscher,
sind wieder einmal auf einer gemeinsamen Urlaubsreise. Sie
befinden sich auf einem Schiff, das plötzlich zu sinken
droht. - Der Bratscher gerät in Panik und jammert: "Mein
Gott, ich kann doch nicht schwimmen!" - Da beruhigt ihn
sein Freund mit den Worten: "Mensch, mach's doch wie immer:
Tu so, als ob ...!"
"Papi, hör mal, ich habe mir heute eine Bratsche
gebastelt", berichtet der Nachwuchs. - "Großartig, mein
Junge, und woher hast du die Saiten?" - "Aus deinem
Klavier, Papi! "
Wie lernt ein Bratscher, Vibrato zu spielen? - Der Lehrer
notiert eine Pfundnote und schreibt darüber: Solo!
Auch für Bratsche gibt es eine "Teufelstriller-Sonate";
es ist die Transkription von Beethovens Klavierstück
"Für Elise".
Stoßgebet der Bratscher: "Dona nobis tacet!"
Woraus besteht ein Streichquartett? - Aus einem guten
Geiger, aus einem schlechten Geiger, aus einem ehemaligen
schlechten Geiger und einem, der Geiger haßt!
Nach vierzig aufreibenden Dienstjahren im Orchester
tritt ein Bratscher  in den wohlverdienten Ruhestand.
Von Musik will er nun nichts mehr wissen, auch an
seinem Instrument ist ihm nichts mehr gelegen. Folglich
beschließt er, seine Bratsche zu verkaufen. Und in der
nächsten Wochenendausgabe seiner Tageszeitung ist zu
lesen: "Gut erhaltene Viola zu verkaufen. Ab 3. Lage
ungebraucht."
Wie zählen Bratscher Quintolen? -
"Ein Glas Bier vor mir, zwei Glas Bier vor mir, drei Glas
Bier .."
Wieviele Bratscherwitze gibt es eigentlich? -
Keinen. Die Geschichten entsprechen alle der traurigen
Wirklichkeit.
Kurz bevor die Opernaufführung beginnen soll, erklärt
der Maestro dem Intendanten, er fühle sich
gesundheitlich außerstande, die Oper zu dirigieren.
Sofort setzt eine wahnsinnig hektische Suche nach einem
Ersatzdirgenten sein. - Doch keiner von ihnen ist
erreichbar.
Schließlich fällt dem Opernchef ein, daß einer der
Bratscher vom 3. Pult gelegentlich erzählt hat, er
dirigiere bisweilen die Feuerwehrkapelle des Dorfes, in
dem er wohne. In seiner Not saust er in die
Opernkantine, wo sich der Bratscher gerade mit Eisbein
und Sauerkraut auf die Wagneroper vorbereitet. -
Selbstverständlich ist der Bratscher bereit, die
Aufführung zu dirigieren. Und alles geht  glatt  über
die Bühne. So ist es selbstverständlich, daß er auch an
den folgenden beiden Tagen die Vorstellung dirigiert.
Als er am vierten Tag an seinen Platz zurückkehrt,
fragt ihn sein Pultnachbar: "Sag mal, wo warst Du
eigentlich an den letzten drei Tagen? - Hier herrschte
das reinste Chaos: der Dirigent war krank und Du
bliebst auch einfach weg ...."
Ein kleiner Junge schaut in den Orchestergraben, wo der
Solobratscher gerade sein Solo im "Freischütz" durchgeht.
Nach einer Weile schaut der Bratscher wohlgefällig und
beifallheischend nach oben: "Nicht wahr, mein Junge, das
klingt doch schön!? - Möchtest Du nicht auch mal Bratscher
werden?"
Darauf der Junge: "Nöö, ich will Geige spielen. - Bratsche
spielt mein Bruder, die faule Sau."
Der neue Bratscher im Orchester spielte entsetzlich. Doch
eines Tages -  er hatte vor Probenbeginn einen kleinen
Zettel auf sein Notenpult gelegt - musizierte er so
großartig wie nie zuvor.  Selbstverständlich wollte nun
jeder wissen, was auf dem Zettel steht. In der Pause
endlich gelingt es einem Kollegen zu lesen,  was da steht:
Bogen rechts!
Ein Edelbratscher wird von einer Erbschaft aufs Angenehmste
überrascht, saust sofort zu seinem Geigenbauer und läßt
sich die schönsten Bratschen zeigen. Schließlich hat er ein
Instrument gefunden, das ihm besonders zusagt. Es klingt
wunderschön. Als er den Geigenbauer nach  dem  Preis
fragt,  erklärt  dieser: "Da haben Sie sich mein schönstes
Instrument ausgesucht, eine alte Italienerin. Eigentlich
wollte ich sie nicht verkaufen. Aber Sie sollen die
Bratsche haben. Sie kostet 300000 DM."
Schnell kramt der Bratscher alles Geld, das er in seinen
Taschen hat, zusammen und kommt schließlich auf 299998 DM.
Zuversichtlich schaut er den Geigenbauer an und meint: "Bei
dem hohen Preis kommt es doch sicher nicht auf die 2 DM
nicht an. Ich kann die Bratsche doch mitnehmen?" - "Nein,
tut mir leid", sagt der Geigenbauer, "die Bratsche kostet
300000 DM und keine Mark weniger."
Da erblickt der Bratscher zufällig auf der Straße einen
Bettler. Er rennt zu ihm hin und erklärt diesem, er
benötige dringend 2 DM, um eine herrliche alte Bratsche
kaufen zu können. "Kein Problem", meint der Bettler, "hier
hast Du 4 DM und bringAe mir bitte auch eine mit."
Eines  Nachts erscheint dem Bratscher am vorletzten  Pult
des Reutlinger Kammerorchesters eine gute Fee, die ihm
einen Wunsch freigibt. Der Bratscher wünscht sich, um 80
Prozent besser zu sein als bisher. Prompt findet er sich am
nächsten Tag als Solobratscher in seinem Orchester wieder.
Und noch einmal kommt die Fee und fragt nach seinem Wunsch.
Der Bratscher möchte um weitere 80 Prozent besser sein und
ist am nächsten Tag Solobratscher der Berliner Philharmoniker.
Da aller guten Dinge drei sind, fragt ihn die Fee wenig
später ein drittes Mal. Und wiederum möchte der Bratscher
um 80 Prozent besser sein. Auch dieser Wunsch wird umgehend
erfüllt: am nächsten Tag sitzt er am letzten Pult der
zweiten Geigen des Reutlinger Kammerorchesters.
Zwei ältere Bratscherkollegen spielen in einer dunklen
Kneipe Karten. Sagt der eine: "Mensch Otto, es ist hier
viel zu dunkel. Ich kann meine Karten schon gar nicht mehr
sehen."
Darauf der andere: "Na, allmählich müßtest du ja auswendig
spielen können."
Lieber Bratscher als arbeitslos.
Das Streichquartett ist aus seinem wohlverdienten
Urlaub zurückgekehrt und trifft sich zur ersten Probe.
Selbstverständlich muß jeder kurz berichten, was er im
Urlaub getan hat. So erzählt der 1. Geiger, er habe auch in
diesem Jahr wieder mit Freunden in Österreich herrliche
Bergwanderungen gemacht, kein Gipfel sei ihnen zu hoch
gewesen. Der 2. Geiger berichtet kurz von seiner
Bildungsreise in Japan. Gar nicht abwarten kann es der
Cellist, nun endlich auch mit seinen Eroberungen im Kreise
holder Weiblichkeit an den Gestaden eines traumhaften
Badeortes zu prahlen. Der Bratscher träumt gerade wieder
vor sich hin, als er gefragt wird: "Na, und du, was hast du
im Urlaub gemacht?" - "Ich, äh, ich?  - ein Puzzle."
"Was denn, in all den Wochen nichts weiter als ein Puzzle?"
Darauf der Bratscher: "Aber hallo! Ich war schnell! - Auf
dem Puzzle stand nämlich: 3 - 6 Jahre."
Ein Bratscher wird getestet: "Können Sie uns einen Dur-Dreiklang
vorsingen?" "Na klar", sagt der Bratscher und singt A, Fis, D.
"Das ist hervorragend", lobt der Prüfer, "und nun singen Sie bitte
einen Moll-Dreiklang!" Darauf singt der Bratscher dieselben Töne
mit den Worten "Moll, Moll, Moll".
Warum  werden  Bratscherwitze  immer sehr schlicht und
einfach  formuliert?   -
Damit auch Geiger sie verstehen können !
- Was ist ein Gerippe hinter einem Holzsto ?
- Ein Bratscher, der beim Versteckspielen gewonnen hat.
- Was macht ein Solobratscher, der sich beim Holzhacken den
   linken Arm abgeschlagen hat?
- Er setzt sich ans 2. Pult.
Warum bekommen Bratscher niemals AIDS ?
-  Auch Viren haben ihren Stolz !
- Was haben ein Bratsche und eine Handgranate gemeinsam?
- Wenn man sie hört, ist es zu spät !
Unter welcher Voraussetzung kann ein Bratscher mit seinem
   Auto auf einem Parkplatz füpr Behinderte parken?
-  Er muß seine Bratsche hinter die Windschutzscheibe legen.
Was haben Bratscher und Bettnässer gemeinsam?
-  Wenn sie etwas von sich geben, dann geschieht es ganz
    leise. Und es ist furchtbar peinlich.
Oetzi war ein Bratscher.Wieso ?
Na ist doch klar, der Gletscher war schneller.
Warum bekommen Bratscher keine Hämorrhoiden?
-  Weil alle Arschlöcher in den ersten Geigen sitzen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Sarg und einer
    Bratsche?
-  Beim ersten Gegenstand ist die Leiche drinnen

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