Kohl-Witze: Top 10


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Kurzinterview bei Helmut Kohl:
F: Herr Kohl, was faellt Ihnen im Zusammenhang mit dem Wort LIEBE ein?
K: Ja, Spastiker.
F: Koennen Sie das etwas naeher erklaeren, Herr Bundeskanzler?
K: Ja, wissen Sie. Neulich, beim Sex, da sagte meine Hannelore zu mir: Na, machts Spass, Dicker?"

Helmut : "Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen huebschen oder einen klugen Mann?"
Hannelore: "Weder noch. Ich liebe nur dich."

Hannelore: "Sag mal Helmut, wie weit ist eigentlich Afrika von uns entfernt?" "Kann nicht weit sein, der Hausmeister im Bundestag ist ein Schwarzer, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!"

Pressekonferenz.
Ein Reporter fragt den Bundeskanzler:
"Herr Kohl, glauben Sie, dass es auf dem Mond Leben gibt?"
"Aber natuerlich, da brennt doch jeden Abend Licht!"

Warum spielt Helmut Kohl nie verstecken?
Weil ihn keiner sucht!

Zehn Anzeichen dafuer, dass der Kanzler wieder aus dem Urlaub
zurueck ist:
1. Es ist eng geworden in Deutschland.
2. Klaus Kinkel nimmt wieder seinen Platz im Koerbchen unter dem
Kanzlertisch ein.
3. Die Boddy-Guard-Truppe wird durch Urlaub auf die Haelfte gesetzt.
4. Die zugelassene Personenzahl fuer Aufzuege im Kanzleramt wurde
wieder von sechs auf eine gesenkt.
5. Peter Hinze kann vor Aufregung den Harn nicht halten.
6. Die Sonne scheint. Die Voeglein zwitschern. Engel auf den
Feldern frohlocken mit Zimbeln und Schalmein. Hosianna.
Jetzt wird alles gut.
7. Gegenueber vom "langen Eugen" gibt es endlich wieder einen
dicken Helmut.
8. Norbert Bluem muss wieder auf seinem eigenen Stuhl sitzen.
9. Obwohl keine Wahl ansteht, machen die Oesterreicher drei Kreuze.
10. Der Wasserspiegel im Wolfgangsee sinkt wieder auf Normal Null.

Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren durch die
Bonner Innenstadt. Kohl: "Schau Dir mal diese Preise an: eine
Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50 Mark! Da sieht man deutlich den Erfolg unserer Wirtschaftspolitik!"
Waigel erblasst ueber soviel Sachkunde. "Mein Kanzler - das ist
ein Schaufenster der chemischen Reinigung."

Helmut Kohl will in die Oper. Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf ablaeuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es schon klappen. Der geht zur Kasse und sagt: "Einmal Karten fuer Tristan und Isolde!" Helmut: "Und Ich haette gern Karten fuer Helmut und Hannelore!"


Hannelore Kohl kommt in ein Eisenwaren Geschäft und verlangt ein Stück Draht. "Wofür brauchen Sie denn den Draht?" fragt der Verkäufer. "Ich habe den Schlüssel im Wagen stecken lassen - und muß nun mit dem Draht das Fenster öffnen." Der Verkäufer, neugierig geworden geht mit. Hannelore biegt den Draht und versucht das Fenster zu öffnen. Drinnen sitzt Helmut und gibt Anweisung: "Links, mehr links - etwas rechts...."


Helmut Kohl verabschiedete sich nach seiner China-Reise auf dem
Pekinger Flughafen mit den Worten:
"Ick bin ein Pekinese"

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